Sternsingen 2022 ...? Aber sicher!

 

Liebe GumpoldskirchnerInnen,

wenn die „Heiligen Drei Könige“ kommen, dann …

   … kommen die Segenswünsche für das neue Jahr zu allen Menschen im Land.

   … wird der Segen auch in Afrika, Asien & Lateinamerika wirksam.

   … werden Menschen bei rund 500 Sternsingerprojekten jährlich aus Armut & Ausbeutung befreit.

 

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können die „Heiligen Drei Könige“ Sie nicht zu Hause besuchen. Uns ist es aber wichtig, Ihnen auch heuer die weihnachtliche Friedensbotschaft sowie den Segen für das neue Jahr zu bringen - das geschieht auf folgendem Weg (coronabedingte Änderungen sind möglich):

 

 

    Freitag, 31. Dezember 2021:

     17.00 Uhr Jahresschlussdankmesse mit Aussendung der Sternsinger in der Pfarrkirche

 

   Donnerstag, 06. Jänner 2022:

    10.00 Uhr Heilige Messe mit den Sternsingern in der Pfarrkirche

 

*     die Sternsinger ziehen durch Gumpoldskirchen:

14.30 Uhr 1. Station am Kirchenplatz

~ 15.00 Uhr 2. Station am Parkplatz der Volksschule

~ 15.45 Uhr 3. Station vor der Freiwilligen Feuerwehr 

~ 16.15 Uhr 4. Station am Klingerspitz

~ 16.45 Uhr 5. Station Ecke Rotgipfler- / Zierfandlerweg

 

Bitte halten Sie Abstand und beachten Sie die geltenden Corona-Regeln.

 

 

   Donnerstag, 06. Jänner 2022 & Sonntag, 9. Jänner 2022

   die Spendung eines Haussegens durch Pfarrvikar Pater Karl Seethaler & die Diakone                          Anmeldung bis Montag, 03. Jänner 2022 unter Sternsingeraktion.Gumpoldskirchen@gmx.at

      oder 0699 171 914 69 (Angelika Taufratzhofer-Raubal)

 

   Zusätzliche Spendemöglichkeiten von Montag, 03. bis Samstag, 08. Jänner 2022:

  in der Bäckerei Eder & im Postamt sind während der Öffnungszeiten Spendenkassen aufgestellt

  die Spende in einem Kuvert im Pfarrhof einwerfen

 

*    Online-Spenden auf www.dka.at/spenden/onlinespenden

 

 

 

Die SternsingerInnen der Pfarre Gumpoldskirchen wünschen Ihnen ein gesegnetes Jahr 2022. Möge es Ihnen & Ihrer Familie gut ergehen. Möge uns das kommende Jahr ein friedvolles Zusammenleben, Gesundheit & viele glückliche Momente bereithalten.

Herzlichen Dank, dass Sie mit Ihrem Beitrag zum „Vierten König“ werden!

 

 

Pfarrvikar Pater Karl Seethaler              Angelika Taufratzhofer-Raubal & Veronika Raubal (Pfarrer)                                                 (Sternsinger-Verantwortliche) 

 

 

 Diese Information ist als "Sternsingerpost" etwas tieferstehend (rechts) auch zum Herunterladen verfügbar 

 

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... und hier ein ganz wichtiger Hinweis für Kinder und Jugendliche aus unserer Pfarre:

Wer heuer gerne als Königin oder König beim Sternsingen aktiv dabei sein möchte, ladet einfach das Anmelde-formular herunter und schickt dieses ausgefüllt an die angegebene Adresse ...

 

Wir freuen uns auf EUCH!! 😉😉

 

 

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Sternsinger - Post 2022.pdf
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Ein Wort zur Sternsingeraktion 2022, in deren Fokus die indigenen Völker im Regenwald Brasiliens stehen.

Amazonien brennt!

 

Wer den Regenwald zerstört, der raubt den indigenen Völkern die Lebensgrundlage und missachtet Rechte, die ihnen von der Verfassung her zustehen. Die brasilianische Regierung kurbelt die skrupellose Ausbeutung durch (auch europäische) Konzerne und Agrobusiness an: Brandrodung für Sojaanbau als Futtermittel, Weideflächen für den Export von Rinderfleisch, Abholzung für Möbel aus Teak und Mahagoni, Produktion von Palmöl, illegaler Abbau von Gold und Bauxit.

Dieses aggressive Profitstreben ohne Rücksicht auf Menschen und natürliche Mitwelt hat zur Folge, dass die indigenen Völker mit brutalen Mitteln gezwungen werden, ihr Land zu verlassen. Immer wieder kommt es illegalem Eindringen und zu Gewalt bis hin zu Morden, oft mit Rückendeckung durch die staatlichen Stellen. Und mit jedem weiteren Verlust an Regenwald nähern wir uns der Klimakatastrophe für die ganze Menschheit.

 

Landrechte und Überleben sichern

 

Unsere Partnerorganisation CIMI hilft den indigenen Völkern, ihr Recht auf ihr Land zu verteidigen. Formal schon zugesicherte Gebiete müssen bestehen bleiben, noch ausstehende Anerkennung von indigenen Territorien rechtlich verankert werden. Nur mit Durchsetzung des Rechtanspruchs auf indigenes Land ist es möglich, dass willkürliche Vertreibungen und Zerstörung des Regenwaldes gestoppt werden.

Der Raubbau am Regenwald gefährdet auch die Gesundheit. Mancherorts ist das Trinkwasser vergiftet, weil Goldschürfer Quecksilber zum Binden des Goldstaubes verwenden. Eingeschleppte Krankheiten stellen eine große Bedrohung dar und zudem hat der Covid19-Virus die indigenen Dörfer erreicht. Kinder und schwangere Frauen sind besonders von Krankheiten betroffen. CIMI ermöglicht eine medizinische Betreuung. Besonderer Wert wird auf das traditionelle Wissen zur heilenden Wirkung vieler Pflanzen des Regenwaldes gelegt. (www.dka.at)